Schön dass Du hier bist!

Ich freue mich wirklich dass Du Deinen Weg hierher gefunden hast. Das wichtigste vorweg: Du bist nicht alleine. Als Anfänger wirst Du von mir ganz behutsam an diese neue atemberaubend spannende und prickelnde Welt der BDSM Erotik herangeführt.

Wie? Was? Wie lange? Wo? All das bestimmst Du selbst – aber eins nach dem anderen.

Warum eigentlich BDSM?

Nicht erst seit „50 Shades of Grey“ interessieren sich immer mehr Männer und Frauen für diese geheimnisvolle, verbotene und elitäre Spielart der Erotik und des Lifestyle. Es treibt immer mehr in die Dominastudios. Alleine in 2017 haben sich in Deutschland über eine halbe Million „Neue“ dieser Disziplin zugewandt, einige davon unter meiner Obhut. Wohlgemerkt das waren alles Anfänger und manche haben festgestellt, dass BDSM wohl doch nicht das richtige für sie war. Alle jedoch haben mir bestätigt, dass die Einführungssession mit mir eine schöne und positive Erfahrung war, die sie nicht missen möchten.

 

Von Verlagsgruppe Random House (Diskussion) – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de

Aller Anfang ist schwer?

Neugierig geworden bist Du ja schon sonst wärst Du gar nicht hier. Deshalb möchte ich Dir sagen, was ich tun kann um Dir dabei zu helfen und ich möchte Dir ein paar wichtige Tips geben, wie Du Dich selber optimal einstimmen und vorbereiten kannst.

Wie funktioniert BDSM?

Ganz einfach: bei jedem anders.

Jeder von uns hat so seine Träume…und wünscht sich nicht auch jeder, dass seine Träume einmal war werden können? Die meisten von uns können das zumindest auf sexuellem Gebiet einigermaßen umsetzen mit dem Partner zuhause oder mit der Freundin / dem Freund.  Jedoch gibt es da so eine gewisse Grauzone, in der man an sich Gelüste wahrnimmt, über die man nicht so ungehemmt mit dem vertrauten Partner reden möchte. „Zu experimentell“, „zu versaut“, „zu schmerzhaft“, „krank“, „kriminell“ sind einige Kommentare und Einschätzungen vor denen wir uns fürchten. Also behält man das alles lieber für sich und die Träume bleiben was sie sind: aufregende erregende, prickelnde Gedankenspiele. „Die Gedanken sind frei!“

Für Dich bedeutet das erstmal: Du brauchst Dich nicht für Deine Gedanken zu schämen. Versuche zu identifizieren, was Dich erregt. Je genauer und fantasievoller Du mir beschreiben kannst wie Deine Geschichte abläuft, was Du siehst, was Du hörst, was Du riechst oder fühlst, desto besser kann ich mich auf Dich einstellen und versuchen, mit Dir gemeinsam eine Möglichkeit zu finden, DEINE Fantasien ganz vorsichtig und behutsam WIRKLICHKEIT werden zu lassen.

Dabei sollte Dir immer klar sein, dass dies ein Spiel ist und nicht die „richtige“ Wirklichkeit, denn das wäre dann eine sehr gefährliche und auch pathologische Realitätsflucht, der ich Dich niemals aussetzen würde. Gerade WEIL das ein Spiel ist, kannst Du Dich langsam an die Umsetzung Deiner Fantasien heranarbeiten und jederzeit aufhören, die Richtung ändern, wenn Du merkst, du bist dazu noch nicht bereit. Ich bin Dein Coach und wir vereinbaren die Spielregeln sehr genau. Das verlangt großes Vertrauen Deinerseits in mich und auch darin dass wir beide unsere Vereinbarungen einhalten.

Was sind das für Spielregeln?

  1. Wir machen nichts gemeines, gerade als Anfänger möchte ich Dich niemals „ins kalte Wasser werfen“.
  2. Wir führen ein ausgiebiges Vor-Gespräch über Deine Vorlieben und was Du mal ausprobieren möchtest, wie in etwa Dein „Film“ ablaufen soll, auch über Deine und meine Tabus.
  3. Aufgrund der Ergebnisse von 2 sprechen wir uns ab, was genau wir machen wollen. Dabei versuche ich soweit ich es kann, Dir entgegenzukommen. Wichtig ist: nur was wir abgesprochen haben können wir machen – dies nur um potenzielle Enttäuschungen Deinerseits zu vermeiden.
  4. Wir verwenden ein Ampel-System, bei dem Du während der Session jederzeit Deinen Gefühlszustand signalisieren kannst.
    GRÜN – gut so, weitermachen
    GELB – ich bin mir nicht so sicher ob ich das so weitermachen möchte. Noch geht’s zwar aber vielleicht leicht die Intensität zurücknehmen
    ROT  – nee, ist nicht meins. Bitte aufhören und lieber was anderes machen.
  5. Natürlich haben wir auch ein Safeword, das dann die Session abbricht. Das ist sozusagen die Notbremse an die sich jeder unbedingt halten muss. Das Rotlicht der Ampel hingegen sagt, die Session kann schon weitergehen nur eben nicht mit dem was wir gerade gemacht haben.

Was kann ich noch zu einem positiven Erlebnis beitragen?

Natürlich wäre es mir am liebsten wenn ich Dich vom Anfänger zum versierten „Profi“ begleiten kann, deshalb möchte ich Dir positive Erlebnisse vermitteln, die Dich hoffentlich süchtig machen. Dazu gehört auch, dass ich mit Anfängern ein SEHR ausführliches Vorgespräch führe und Dich auch berate und Vorschläge mache, was Du mal ausprobieren könntest und was Du am Anfang besser seinlassen solltest. Auch kann ich Dir spezielle Anfängertarife anbieten – zum „Schnuppern“ sozusagen. Sprich mich einfach an – wir werden schon einen Weg finden. Kaya@SMKabinett.de

Du bist eine Frau?

Ja, auch Frauen kommen zu mir! Als ob wir Frauen keine Fantasien hätten – ich weiß wovon ich rede 🙂 . Ruf mich an und lass Dich beraten. Wenn Du lieber mit einem erfahrenen Mann sprechen möchtest, schick eine Mail an Vicompte@smkabinett.de

Du möchtest mehr wissen?

hier findest du einen von mir kommentierten Artikel, der am 16.2.2014 von Andrea Beu veröffentlicht wurde: Insider-Leitfaden für SM-Paare