Ein Dominastudio in Frankfurt?

Die Dominastudioszene in Frankfurt ist vielfältig, durchwachsen und durchaus üppig. Dominas findet man in Frankfurt an allen Ecken und Enden, nicht nur bei Messebetrieb – wozu also ein neues Studio für SM in Frankfurt?

Mit Studios ist es wie mit anderen Einrichtungen des Lifestyle: wo kaufen Menschen ihre Kleider? Die einen gehen zu H&M oder C&A, die anderen zu Zara, Mango und Co. und einige kaufen bei Chanel und Hermès. Na ja und dann gibt es noch diejenigen, die ihre Gewänder beim Schneider ihrer Wahl nach Maß anfertigen lassen. In der TV-Serie „Suits“ haben wir gelernt, dass die richtig guten Schneider Neukunden nur noch auf Empfehlung ihrer bestehenden Stammkunden akzeptieren. Natürlich spielt Geld hier überhaupt keine Rolle.

Vergleichbares kennen wir bei Restaurants. Die Auswahl ist vielfältig und der Hunger kommt bestimmt. Kommen wir zu den Frankfurter Studios. Schauen wir mal: wo finden wir in Frankfurt eine richtig gute Domina?

Nicht auf der Straße. Dort kann man aber nicht foltern weil man dazu in der Regel Equipment dazu braucht. Wo also sind die Locations? Minimalistische Einrichtungen findet man bereits in „eingerichteten Zimmern“. Solche sind in Frankfurt in den diversen Einrichtungen des Bahnhofsviertels zu finden oder auch in Etablissements am Rande der jeweiligen Vierteln – die Namen können sicher gegoogelt werden. So manche Domina hat so /dort angefangen und ihre erste Gehversuche gemacht. Verständlich dass auch der Service dann minimalistisch ist und viele Gäste fühlen sich in diesem Milieu schlicht „abgezockt“. Steigen die Ansprüche der Gäste oder auch der Domina reicht dieser Level nicht mehr aus und die Suche nach einem Studio in Frankfurt beginnt.

Bezeichnenderweise enstspricht das Niveau der Studios in Frankfurt oft dem der jeweiligen Location also dem Stadtviertel. Als „Niveau“ eines Studios verstehen wir Eigenschaften wie:

  • Sauberkeit / Hygiene
  • Diskretion und auch diskrete Erreichbarkeit
  • Anzahl, Auswahl und Zustand der Theme Rooms
  • Einrichtung und Dekoration
  • Auswahl, Zustand und Verwendbarkeit der „Spielzeuge“ sowie der Infrastruktur
  • Platzangebot – je beengter, desto schlechter
  • Anzahl und Zustand der Badezimmer / Toileten
  • Verfügbarkeit von Handtüchern und Toilettenartikeln
  • Erfahrung und Ausbildungsstand der anwesenden Damen (Domina, Zofe, Bizarrlady) und auch der Herren (Dom)
  • Verfügbarkeit einer Küche / Bar für die Versorgung mit Wasser, Tee, Kaffee, usw.

So gesehen, finden wir also ein breites Spektrum, vom Bahnhofsviertel ausgehend über Offenbach bis hin in die Frankfurter Peripherie.

Die lange Suche der Domina – oder „der Weg ist das Ziel“?

Aus der bereits beschriebenen Notwendigkeit, Werk- und Spielzeuge zu benutzen braucht die Domina unweigerlich ein Studio. Da sie meist kein eigenes hat, mietet sie sich irgendwo erstmal ein und tingelt dann durch die Geografie. Einige Dominas machen das aus Prinzip so, weil sie damit auch einen größeren Kundenkreis bedienen können. Dieses Umherreisen ist sehr anstrengend weil nicht immer passen Domina und Studio zusammen. Nicht nur finanzielle Unstimmigkeiten sind die Gründe, sondern all zu oft menschliche Unterschiede, oder aber die Kolleginnen und Kollegen passen nicht zusammen. Vielleicht fühlt man sich einfach nicht wohl ohne genau festmachen zu können woran das liegt. Das sind dann die Momente wo eine Domina zu träumen beginnt und sagt, „wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich DAS Studio einrichten genau wie ich es mag und genau wie es meine Gäste immer gerne hätte haben wollen aber nie so vorgefunden haben.

Das Ergebnis

Das SM Kabinett ist so gesehen „perfekt“. Perfekt für mich, für Frankfurt, für die Gäste, die ich mag, für meinen Stil, meine Ansprüche. Sicherlich kann man es nicht jedem rechtmachen – den Anspruch haben wir auch gar nicht. Dennoch scheint das Studio bei sehr vielen Gästen gut anzukommen, denn wir sehen sie immer wieder, was uns sehr freut. Also, wer schon immer mal „Miss Kaya Mia’s dream come true“ sehen und erleben möchte schaut einfach mal vorbei.